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Sprüche und Gedanken aus der Gedankenschmiede

 

 

 


Hanjuk Pansen 14.08.09

 

Codex Heidelbergium


„Präambel“


Wir haben uns zusammengefunden – WARUM?
Jeder von uns hat das Bedürfnis, aus verschiedenen Richtungen des Lebens heraus, unsere Gesellschaft zu verbessern. Dieses Bedürfnis wollen und können wir alle ausleben, doch müssen wir vielerlei Dinge dabei beachten.

In der Gründungsphase unserer Gruppierung haben wir schon so manches Mal erleben müssen, das es sehr viele Sichtweisen und Erwartungen an die Sache gibt, der wir uns verpflichtet haben – das schafft natürlich einige Probleme in der Kommunikation und bei der Findung einer oder mehrerer angemessener Arbeitsweisen. Der folgende Codex soll hier eine Grundlage bieten, um unser jeweiliges Engagement zu regeln, ohne dass es zu Unstimmigkeiten und unnötigen Ablaufschwierigkeiten kommt.


Codii

1. Wir folgen dem selben Ziel – dem Ziel eine bessere Gesellschaft der Menschen zu fördern und zu formen.

2. Wir tun dies mit Vertrauen und Wohlwollen den Menschen gegenüber – auch denen, die es nicht schaffen, uns zu vertrauen.

3. Unser Werkzeug ist nicht zuletzt die Nachsicht denen gegenüber, die durch einen Mangel an Mitgefühl und Menschlichkeit von Tag zu Tag die selben Fehler machen.

4. Wir werden auch unser Leben dahingehend leiten, dass wir die Ansprüche, die wir an die Gesellschaft stellen, auch selbst leben und aus Überzeugung verbreiten.

5. Wir wissen, dass unsere Gesellschaft auf diesem Weg manchmal schneller und manchmal langsam
er voranschreitet – doch werden wir nicht hetzen oder bremsen – hat doch jeder Mensch seinen eigenen Takt und ebenso seine eigene Gangart.

6. Wir haben uns dazu entschlossen, aus eigenem Willen diesen Weg zu gehen – wir haben auch das Recht, ihn wieder zu verlassen.

7. Wir erkennen Entscheidungen, die gemeinsam getroffen werden an und werden uns, wenn wir bereit dazu sind, daran mit Wort oder Tat beteiligen.

8. Wir werden in unseren Entscheidungen Maß halten und die nicht anwesenden Betroffenen darüber informieren und sie dazu hören.

9. Wir unternehmen nichts, was anderen Mitmenschen körperlichen oder seelischen Schaden zufügt, oder Beteiligte in eine unnötige Zwangslage versetzt.

10. Wir halten Konferenzen mit Respekt und gemäßigtem Ton und werden dabei nicht die Würde des Gegenübers verletzen.

 


Hanjuk Pansen 04.05.09

 

Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit

sind die Eltern der Geschwister

Frieden und Freiheit

 


 

Hanjuk Pansen 13.04.09

 

Wer auf dem hohen Roß sitzt, sieht meist den Boden nicht!


Hanjuk Pansen 09.04.09

 

Genuss ist der Samen der Muße!


Hanjuk Pansen 01.04.09

Optimismus

Die Welt ist ein fetter Schinken, man braucht nur ein scharfes Messer und die Kenntnis, wo man abschneiden muss!


 

Hanjuk Pansen 03.04.05

Sandkorntheorie – ein Konstrukt zur Motivation

Ein Argument zum Thema „Einer allein kann eh nichts verändern – also kann man es auch gleich lassen“.


Gegeben sei, unsere Gesellschaft wie sie aktuell besteht, ist eine Maschine. Jede, der sich darüber Gedanken macht und sich engagiert, ist ein Sandkorn in dem Getriebe der Maschine. Doch die Maschine ist robust, ein Sandkorn reicht bei weitem nicht aus. Doch mit der Zeit sammeln sich mehr Körner in der Maschine – aber sie läuft noch … nicht mehr so rund – aber sie läuft. Irgendwann wird dann ein winziges Sandkorn an die richtige Stelle fallen und die Maschine um eine tausendstel Sekunde erschüttern. Dabei können alle anderen Sandkörner an ihre richtige Stelle fallen – die Maschine steht.

Niemand wird wissen, wo das erste Sandkorn wann an die richtige Stelle gefallen ist. Sicher ist nur – hätte es das eine nicht gegeben, wer weiß, wie lange die Maschine noch gelaufen wäre! Ergo – was Du tun kannst, das tue, nur der Einzelne kann die Welt verändern. Ob Du es warst kann keiner sagen, aber Du kannst immer sagen: „ ich bin eines der Sandkörner!“.

 

 


 

Hanjuk Pansen 03.02.06

Jemand hat ....

Hmm - Jemand hat mir mal irgendwann gesagt, die
Deutschen wollten keinen Krieg mehr, denn sie hatten ja
schon zwei ...

Jemand hat mir mal irgendwann gesagt, ich sollte meinen
Nächsten lieben und Achtung vor dem Leben haben...

Jemand hat mir mal irgendwann gesagt, wir seien ein
Volk der Dichter und Denker...

Jemand hat mir mal irgendwann gesagt, ich sollte zu
meiner Meinung stehen und gute Argumente haben ...

Und ich bemühte mich in diesem Geiste zu wachsen ...

Jetzt schaue ich über die Kante und frage mich, warum
dieser jemand es nicht auch den anderen gesagt hat!

 


Hanjuk Pansen 15.02.09

Lasst Eure Phantasie nicht verarmen!

Denn sie ist eines der wenigen Dinge, die Euch bis zum letzten Tag begleiten!


 

Hanjuk Pansen 12.02.09

 

Rede heute nicht, was morgen Lüge ist!

Denn denke daran - das morgen von gestern ist heute!!!

 


 

Hanjuk Pansen 09.02.09

 

Ehrenhaft der, der seine Pflicht erfüllt!

Unehrenhaft jedoch der, der nicht dabei denkt!

 


 

Hanjuk Pansen 05.11.99

 

Alles schon mal da gewesen!

 

Vergleicht man alte Ansichten von der „Organisation der Welt“, so kann man feststellen, dass „neue“ wissenschaftliche Erkenntnisse, gerade im Bereich der Psychologie und in der „Menschenkunde“, sich oft aus naturreligiösen Ansichten und Riten logisch ableiten lassen, mit anderen Worten einfach kopiert und neu formuliert, ohne etwas wirklich Neues herauszufinden!!

 

Frage:

 

Haben Menschen im allgemeinen den Drang entwickelt,

 einfache Dinge zu verkomplizieren?

 

Es kommt mir fast so vor!

 

Frage:

 

Sind vermeintliche Praktiker in Wirklichkeit nicht die,

die ihr Leben nur Theoretisch leben?

 

Frage:

 

Sind Menschen stolz darauf,

festgestellte Dinge noch einmal festzustellen?

 

 


 

 

Hanjuk Pansen12.11.98

 

Der Wert des Denkens

 

Heute – was ist das Denken wert?

Denen die haben ist es Wert, denen die nicht haben ist es nicht erlaubt. Warum – so frage ich! Könnte denn nicht jeder, der den Glauben an die Menschheit noch nicht verloren hat, diese an den Pranger stellen?

Und ich frage: Ist es nicht traurig, seinesgleichen in Zerstrittenheit, Neid und Missgunst zu sehen?

Ich rufe nach all jenen, die das Gute nicht länger als Utopie abstempeln wollen, sondern es leben!

Ein weiteres mal frage ich: Warum – ihr Menschen – könnt ihr denn eure Träume vom Gleichsein nicht leben? Alle sagen etwas – aber keiner redet wirklich.

Wacht auf!!

 


 

Hanjuk Pansen ... Datum vergessen.

 

Leben, Leben, liebes Leben,

wonach soll ich in dir streben,

wenn nicht nach dem, was mir gefällt,

und dem Besten für die Welt.

 

 

 


 

Hanjuk Pansen 05.11.99 + teilweise Überarbeitung 13.11.02

 

Vom Etwas zum Alles! (Überarbeitet)

 

Fragen lernen, wollen, können, dürfen

Verstehen lernen, wollen, können, dürfen

Reden lernen, wollen, können, dürfen

Antworten lernen, wollen, können, dürfen

Sehen lernen, wollen, können, dürfen

 

 

 

Vom Etwas zum Alles! (Original)

 

Verstehen lernen, wollen, können, dürfen

Fragen lernen, wollen, können, dürfen

Antworten lernen, wollen, können, dürfen

Reden lernen, wollen, können, dürfen

Sehen lernen, wollen, können, dürfen

 


 

 

Basic Troubles

 

Angst vor Kontrollverlust

Angst vor Machtverlust

Angst vor Nichtwissen

Angst vor Wissen

Angst vor Nichtstun

Angst vor Sympathieverlust

 

Frage:

 

BRAUCHEN WIR DAS?

 

 


 

Hanjuk Pansen xx.12.98

 

Warum – denke ich – versuche ich es überhaupt?

Warum versuche ich Menschen zu erzählen, was ich wirklich glaube?

Warum denke ich etwas verändern zu können?

Ist es die Sandkorn Theorie?

Kann nicht jeder das erst Sandkorn sein, das die Maschine der Verblendung zum Stillstand bringt?

Es ist genau das – doch zugleich viel mehr, der Glaube an verlorenes Wissen, Seelenalterung, -verwandtschaft.

Doch warum Glaube ich?!

Warum glaube ich zu wissen – und warum weiß ich das ich Glaube? – das Huhn oder das Ei?

Ich glaube an den Kosmos und den ewigen Kreislauf, den Tod, das Leben. Ich glaube an die an die Ameise im Wald, den Vogel in der Luft und das vorbestimmte Schicksal!

Ich glaube und doch Zweifle ich!

Denn ich glaube zu wissen – doch ist es nicht anmaßend zu sagen: „Ich weiß!“?

Müsste ich nicht wahnsinnig sein um sagen zu können – ich habe die Zusammenhänge erkannt und ein System gefunden sie zu entschlüsseln oder gar zu behaupten ich hätte die Schnittstelle gesehen. - und erkannt!

Doch eines kann ich sagen – meinen Sinn habe ich gefunden!


 

 

 

Hanjuk Pansen 03.02.09

Vor zweitausend Jahren hätte man
mich einen Weisen genannt,
vor tausend Jahren einen Seher,
vor fünfhundert Jahren einen
Ketzer,
vor hundert Jahren einen Visionär!
Heute nennen sie mich Utopist und
lachen über mich -
morgen werden sie sich schämen!

 


Hanjuk Pansen 03.02.09

 

Spekulatives

Warum der Infokrieg so schwierig ist!

Jeder Infokrieger weiß es - Menschen davon zu überzeugen, dass ihr altes Weltbild in Sachen Weltpolitik nicht so ganz das richtige ist, ist nicht das leichteste. Warum ist das so?

Ich kann es nicht erklären aber spekulieren kann ich auf jeden Fall.

These:

Eines unserer menschlichen Grundbedürfnisse ist das Gefühl von Sicherheit innerhalb ihrer Gesellschaft.
Kommt nun einer daher und behauptet: Deine Beschützer sind die eigentlichen Feinde der freien Gesellschaft, dann ist es nicht verwunderlich, wenn man Ablehnung und Verwirrung erntet.

Und wenn dem so wäre, dass unser Beschützer unser Feind ist - wieso ist es soweit überhaupt gekommen, ohne dass
es jemand gemerkt hat?

Um dies annähernd zu verstehen, muss man sein angelerntes Denken und die damit verbundenen Gewohnheiten mal kurz über Bord werfen
und sich einem Gedankenspiel hingeben:

Eine Phantasiereise nach Absurdistan:

Man nehme an, die Welt der Menschen sei ein konzertiertes Produkt (ein Nationalstaat ist defacto nichts anderes!) und von Menschen gelenkt.

Seit es Großmächte gibt, war und ist deren Thema die Weltherrschaft (Imperium Romanum, Kolonialisierung, zweiter Weltkrieg etc.).
Nun schütte man diesem Rezept Zeit und Lernfähigkeit des Menschen hinzu.
Nach einer gewissen "Garzeit" haben die großen Fraktionen der Welt bemerkt, dass sie es gegen die anderen nicht schaffen können - und koalieren miteinander -
gegen die Bevölkerung, auf die sich ihre Macht stüzt.


Jetzt kommt ein bisschen eigene Gedankliche Arbeit!
Was wäre nötig, um die eigene Bevölkerung im Schach zu halten, ohne das es Aufstände oder Proteste gibt?? Jetzt wird es komplexer, da die Lösung ein langer
und schwieriger Prozess ist.

Mein Weg wäre:
Man sieht zu, dass die Menschen, die es zu beherrschen gilt. die "richtigen" Drogen nehmen.Also solche, die ich (als Staatenlenker) kenne und deren Wirkung Berechenbar ist.


Das sieht dann folgendermaßen aus:
Man legalisiere solche Drogen, die lediglich abhängig machen und die Perspektive auf die Welt nicht von der Tiefe her verändern. Sie sollen höchstens niedere Bedürfnisse befriedigen und Gleichgültigkeit erzeugen. Was würde sich nach heutigem Kenntnisstand dazu eignen? Tabak macht (mit den entsprechenden Zusätzen) hochgradig abhängig und löst kurzzeitig die Nervosität, Kaffee macht wach und man kann gut arbeiten und technisch/ökonomisch denken, Alkohol macht die Leute gleichgültig ihrer Umwelt gegenüber, dafür kann man auch das erhöhte Gewaltpotential in kauf nehmen. Nun streut man für die ganz harten Fälle (die die es nicht lassen können, über die Ungerechtigekit der Welt zu denken und dadurch logischerweise schlecht gelaunt sind) ein paar synthetische Stimmungsaufheller mit dazu, die natürlich gerne verschrieben werden.

Die erste Hürde ist genommen!!!

Der Rest ist recht locker:

Man startet ein Ablenkungsprogramm unter der Beteiligung aller "Kumpels" die man so hat - globale Erwärmung für alle, dann je nach Staat, etwas das dazu passt wie Terrorwarnungen, Schere zwischen Arm und Reich - sprich man braucht Aufreger, die so groß sind,
das selbst die Journalisten und Reporer sich darauf stürzen und den Hintergrund völlig aus den Augen verlieren. Die wenigen, die noch berichten kann man recht einfach mundtot machen - oder umbringen (Arten und Weisen gibt es genug - und wer Macht hat, hat auch die Mittel und natürlich auch Immunität!)



Unter diesen fiktiven Aspekten ist es fast schon wahrscheinlich, dass es so oder ähnilch funktioniert. Es sei denn, man unterstellt den Machthabern der Welt,
sie seien dümmer als ich! Das würde mir zwar schmeicheln - aber ich halte das für nicht sehr realistisch.


 


 

 

Hanjuk Pansen 03.02.09

 


Einfache Rechnung


Spekulation basierend auf Allgemeinwissen:

1. Ich habe in Bio gelernt, dass im Gehirn beim Denken
Strom fließt (wenn auch nur gering, aber er ist
nachweißlich da)

2. Ich habe in Physik gelernt, das überall wo Strom
fließt auch ein elektromangnetisches Feld vorhanden
ist.

3. Ich habe (ebenfalls in Physik) gelernt, das die Erde
ein Mangetfeld besitzt

Rechnung: Punkt 1+ Punkt 2= Punkt 4

4. Der Mensch denkt nicht nur Innen sondern strahlt
auch nach Aussen ab (wie man es nennen mag ist egal)

Rechnung 2: Punkt 3+ Punkt 4= Punkt 5

5. Elektrische und magnetische Felder beeinflussen sich
gegenseitig. Daher der Mensch die Erde und umgekehrt.


Rechnung 3: Punkt 1+ Punkt 5= Punkt 6

6. Ein Kollektivgedanke/gefühl ist möglich (die Erde
als Leiter), ebenso Telepathie (darüber kann man gerne
streiten)


 

 

 

 

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